Burnout Hilfe Wien

Schnelle Hilfe bei Burnout

Anpassungs­störungen sind zeitlich begrenzte Reaktionen auf belastende Lebensereignisse. Unsere Expert:innen helfen Burnout ist ein Zustand tiefer Erschöpfung, der durch anhaltenden Stress und Überforderung im Beruf oder im sozialen Umfeld entsteht. Unsere Expert:innen unterstützen Sie dabei, erste Warnsignale zu erkennen, individuelle Wege aus dem Erschöpfungskreislauf zu finden und nachhaltig wieder mehr Lebensqualität und Belastbarkeit zu gewinnen – mit fundierter Diagnostik, individueller Psychotherapie und praxistauglicher Hilfe für den Alltag.  Mehr erfahren →

Schnelle Unterstützung bei typischen Burnout-Symptomen wie emotionaler und körperlicher Erschöpfung

Psychotherapie, Coaching & Beratung für alle Lebensphasen und Berufsgruppen

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Wir sind ein Team aus erfahrenen Psychotherapeut:innen im 1. Bezirk in Wien. Wir unterstützen Sie bei Burnout, chronischer Erschöpfung und Stress.

Wenn Sie sich ständig müde fühlen, keine Kraft mehr haben oder innerlich leer sind, sind Sie nicht allein. Auch wenn Sie im Beruf überfordert sind oder keine Freude mehr spüren – wir sind für Sie da.

Gemeinsam schauen wir, was Ihnen hilft. Wir entwickeln Wege, wie Sie besser mit Stress umgehen können. Wir stärken Ihre psychische Gesundheit – und begleiten Sie auf dem Weg zurück zu mehr Lebensfreude.

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Alles über Burnout

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Fachbeitrag von Dr. Katrin Wippersberg

Dr. Katrin Wippersberg ist eine vielseitig ausgebildete Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin, die mit viel Einfühlungsvermögen und umfassender Erfahrung in der Behandlung von Trauma, Angststörungen und Depressionen sowie als fundierte Paartherapeutin arbeitet.

Definition: Burnout ist ein chronischer Erschöpfungszustand, der durch anhaltenden Stress und Überforderung im beruflichen oder sozialen Kontext entsteht. Es handelt sich nicht um eine eigenständige Diagnose im ICD-10, wird jedoch unter „Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“ (Z73.0) klassifiziert.

Inhalt

Burnout auf einen Blick

AspektZusammenfassung
Was ist Burnout?Burnout ist ein Zustand chronischer Erschöpfung, der durch langanhaltenden Stress und Überforderung im Beruf oder im sozialen Umfeld entsteht. Typisch sind emotionale Erschöpfung, reduziertes Leistungsvermögen und eine negative Haltung zur Arbeit. Burnout ist keine eigenständige Diagnose, wird aber im ICD-10 als Problem der Lebensbewältigung geführt.
Symptome und VerlaufDie Symptome entwickeln sich meist schleichend und umfassen emotionale, kognitive und körperliche Beschwerden. Dazu zählen anhaltende Müdigkeit, Reizbarkeit, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen und das Gefühl innerer Leere. Der Verlauf kann in verschiedene Phasen gegliedert werden – bis hin zur völligen Erschöpfung.
DiagnostikDie Diagnostik erfolgt klinisch-diskursiv anhand von Gespräch, gezielten Fragebögen (wie MBI, AVEM) und einer sorgfältigen Abgrenzung zu anderen psychischen Störungen wie Depression oder Angststörung. Die individuelle Belastungskonstellation steht im Mittelpunkt.
TherapieoptionenEin multimodales Behandlungskonzept umfasst Psychoedukation, Psychotherapie, Achtsamkeit und Körperarbeit, Strukturarbeit sowie bei Bedarf medikamentöse Unterstützung und Interventionen am Arbeitsplatz. Ziel ist es, Ressourcen zu stärken und Wege aus dem Erschöpfungskreislauf zu finden.
Prävention & UnterstützungEffektive Prävention setzt auf individueller, betrieblicher und gesellschaftlicher Ebene an: Förderung von Selbstfürsorge, klaren Rollen, Zeitautonomie, Anerkennungskultur sowie Supervision und psychologische Beratung. Die Wiener Praxis bietet schnelle und professionelle Hilfe bei Burnout und begleitet Betroffene auf dem Weg zurück zu mehr Lebensfreude.

Was ist Burnout?

Burnout ist ein chronischer Erschöpfungszustand, der durch anhaltenden Stress und Überforderung im beruflichen oder sozialen Kontext entsteht. Es handelt sich nicht um eine eigenständige Diagnose im ICD-10, wird jedoch unter „Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“ (Z73.0) klassifiziert.

Burnout zeichnet sich durch emotionale Erschöpfung, reduzierte Leistungsfähigkeit und eine zunehmende negative oder distanzierte Haltung zur Arbeit oder zu Menschen aus. Oft handelt es sich um ein multifaktorielles Syndrom mit beruflichen, sozialen und innerpsychischen Anteilen.

Entstehung und Ursachen

Burnout entsteht im Zusammenspiel individueller, beruflicher und gesellschaftlicher Faktoren. Das klassische Entstehungsmodell geht von einem Missverhältnis zwischen Anforderungen und Ressourcen aus.

Individuelle Faktoren: Zu den individuellen Faktoren zählen Perfektionismus, ein hoher Leistungsanspruch sowie Schwierigkeiten bei der Abgrenzung und beim Nein-Sagen. Auch ein geringes Selbstwertgefühl oder eine kompensatorische Leistungsorientierung können das Risiko für Burnout erhöhen.

Berufliche Faktoren: Im beruflichen Kontext spielen Dauerstress, Zeitdruck und hohe Verantwortung eine wichtige Rolle. Ebenso können ein Mangel an Anerkennung, fehlendes Feedback, geringer Einfluss sowie Rollenkonflikte oder Wertekollisionen zur Entstehung von Burnout beitragen.

Gesellschaftliche Faktoren: Zu den gesellschaftlichen beziehungsweise sozialen und kulturellen Aspekten gehören die Entgrenzung von Arbeit und Freizeit, etwa durch eine „Always-on“-Kultur, die Ökonomisierung sozialer Berufe sowie Isolation durch Homeoffice oder Konkurrenzdruck.

Selbsttest

Wenn Sie sich unsicher sind, ob psychologische Unterstützung sinnvoll sein könnte, oder einfach eine erste Orientierung suchen, laden wir Sie herzlich ein, unseren kurzen Selbsttest zu machen. Er bietet Ihnen eine erste, unverbindliche Einschätzung zu Ihrer aktuellen psychischen Verfassung – natürlich anonym und kostenlos.

Symptomatik

Die Symptomatik von Burnout entwickelt sich meist schleichend und verläuft in mehreren Phasen. Zu den zentralen Anzeichen gehört vor allem die emotionale Erschöpfung. Betroffene fühlen sich chronisch müde, innerlich leer, erleben Überforderung und reagieren zunehmend gereizt auf Anforderungen des Alltags.

Häufig treten auch kognitive Einschränkungen auf, wie Konzentrationsprobleme oder eine nachlassende Gedächtnisleistung, die die Bewältigung der täglichen Aufgaben zusätzlich erschweren. Auf körperlicher Ebene zeigen sich oft Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Probleme, die nicht selten zu weiteren Belastungen führen.

Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist der zunehmende Zynismus sowie eine Depersonalisation. Das äußert sich darin, dass Betroffene ihre Arbeit nur noch gleichgültig erledigen, sich innerlich zurückziehen oder sogar das Gefühl haben, nur noch „funktionieren“ zu müssen. Auch der Leistungsabfall ist ein typisches Symptom: Viele erleben das subjektive Gefühl, nichts mehr bewirken zu können, was zusätzlich zu einem Verlust von Sinn und Motivation führt. Am Ende steht nicht selten ein Zustand tiefer Entfremdung und innerer Leere.

Abgrenzung zu Depression & anderen Störungen

Burnout ähnelt in der Symptomatik einer depressiven Episode, ist jedoch kontextgebunden und tritt vor allem im Zusammenhang mit beruflicher oder sozialer Überforderung auf. Zu den wichtigsten Differenzialdiagnosen zählt die Depression (F32/F33), die unabhängig von äußeren Umständen auftritt und sich durch eine tiefe Hoffnungslosigkeit auszeichnet. Ebenfalls abzugrenzen ist die Anpassungsstörung (F43.2), die als akute Reaktion auf einen klar identifizierbaren Stressor entsteht. Auch das chronische Fatigue-Syndrom muss bedacht werden, bei dem die Erschöpfung primär körperlich vermittelt ist. Burnout kann in eine depressive oder Angsterkrankung übergehen, insbesondere dann, wenn keine rechtzeitige Intervention erfolgt.

Psychodynamische Aspekte

Aus psychodynamischer Sicht steht Burnout häufig in Zusammenhang mit ungelösten inneren Konflikten, strukturellen Defiziten oder dem Einsatz spezifischer Abwehrmechanismen.

Ein zentraler Aspekt ist der sogenannte Über-Ich-Druck, bei dem sich die Identität stark über Leistung definiert. Der eigene Selbstwert hängt eng an Erfolgen, während Versagen als existenziell bedrohlich erlebt wird. Daneben spielt das Konzept des „falschen Selbst“ nach Winnicott eine Rolle: Hierbei passen sich Betroffene übermäßig an äußere Erwartungen an und vernachlässigen dabei ihre eigenen Bedürfnisse.

Nicht selten werden Gefühle von Ohnmacht oder Hilflosigkeit durch Hyperaktivität und ein ständiges Funktionieren abgewehrt. Frühere Beziehungserfahrungen, etwa in Form von Parentifizierung oder einem übermäßigen Verantwortungsgefühl, können zudem die Grundlage für ein späteres Überengagement und damit für die Entstehung von Burnout legen.

Spezialist:innen für Burnout in Wien

Gemeinsam finden wir Wege aus Erschöpfung, Überforderung und Stress – persönlich, vertraulich, wirksam.

Phasenmodell nach Freudenberger & North

Das klassische Burnout-Modell beschreibt 12 Phasen, darunter:

  1. Zwang, sich zu beweisen

  2. Verstärkter Einsatz

  3. Vernachlässigung eigener Bedürfnisse

  4. Verdrängung von Konflikten

  5. Umdeutung von Werten

  6. Verflachung sozialer Kontakte

  7. Wahrnehmungsverlust

  8. Leeregefühl

  9. Depression

  10. Völlige Erschöpfung

Dieses Modell macht deutlich, wie sich im Verlauf von Burnout die Entkopplung vom eigenen Selbst verstärkt und die funktionellen Fähigkeiten zunehmend verloren gehen.

Komorbiditäten

Burnout tritt häufig gemeinsam mit anderen psychischen oder somatischen Erkrankungen auf. Zu den häufigsten Komorbiditäten zählen Depressionen, Angststörungen und Panikattacken. Auch Somatisierungsstörungen und funktionelle Syndrome kommen oft vor. Darüber hinaus kann es zu Substanzmissbrauch wie dem Konsum von Alkohol als Form der Selbstmedikation kommen. Schlafstörungen und Schmerzsyndrome sind ebenfalls typische Begleiterkrankungen.

Diagnostik

Da Burnout im ICD-10 keine eigenständige Diagnose ist, erfolgt die Diagnostik klinisch-diskursiv – mit Fokus auf Belastungskonstellationen und subjektivem Erleben.
InstrumentKurz-Essenz
Maslach Burnout Inventory (MBI)Standardisiertes Fragebogenverfahren zur Erfassung von Burnout-Symptomen in den Bereichen emotionale Erschöpfung, Depersonalisation und reduzierte Leistungsfähigkeit.
AVEM (Arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster)Erfasst individuelle Umgangsweisen mit beruflichen Anforderungen und bewertet persönliche Ressourcen sowie Belastungen im Arbeitskontext.
SCL-90-R, BDIPsycho­metrische Verfahren zur Differenzierung und Abgrenzung depressiver Symptome von Burnout; unterstützen bei der Differentialdiagnostik.
AnamneseQualitatives Gespräch zur Erfassung der beruflichen Situation, des Sinnbezugs und der biografischen Hintergründe.

Therapieoptionen

TherapieoptionBeschreibung
Psychoedukation und EntlastungAufklärung über Burnout und Entwicklung individueller Strategien zur Entlastung und Selbstfürsorge.
PsychotherapieBehandlung mit psychodynamischen, systemischen oder verhaltenstherapeutischen Ansätzen – je nach Bedarf und persönlicher Situation.
Achtsamkeitsbasierte und körperorientierte VerfahrenMBSR, Yoga, Atemübungen zur Stressreduktion und Stärkung der Selbstwahrnehmung.
StrukturarbeitUnterstützung beim Setzen von Grenzen, Priorisieren und Klären persönlicher Sinnfragen.
Medikamentöse TherapieGezielter Einsatz von Medikamenten, vor allem bei ausgeprägten depressiven Symptomen oder zusätzlichen Erkrankungen.
ArbeitsplatzinterventionenIndividuelle Maßnahmen am Arbeitsplatz, etwa Coaching, Beratung oder Unterstützung bei der Wiedereingliederung.

Burnout-Prävention

PräventionsmaßnahmeBeschreibung
Förderung emotionaler Kompetenz und SelbstfürsorgeStärkung der Fähigkeit, eigene Gefühle wahrzunehmen und angemessen mit Stress umzugehen; Förderung eines achtsamen Umgangs mit den eigenen Ressourcen.
Klar definierte Rollen und ZuständigkeitenSchaffung von Transparenz hinsichtlich Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Erwartungen zur Vermeidung von Überforderung und Rollenkonflikten.

Burnout bei besonderen Gruppen

Führungskräfte:
Sie sind oft besonders gefährdet, da sie hohe Verantwortung tragen, wenig Feedback erhalten und beim Scheitern mit einer großen Fallhöhe konfrontiert sind. Hinter dem ausgeprägten Leistungsmuster stehen häufig narzisstische Konflikte oder Bindungsdefizite.

Soziale Berufe und Care Work:
Menschen in sozialen oder pflegenden Berufen zeigen ein hohes Engagement, erhalten jedoch meist wenig gesellschaftliche Wertschätzung. Das erhöht ihre Anfälligkeit für empathische Erschöpfung, auch bekannt als Compassion Fatigue.

Alleinerziehende und pflegende Angehörige:
Sie erleben Burnout oft im Verborgenen. Dauerhafte Verantwortung ohne ausreichenden Ausgleich oder Unterstützung führt bei ihnen besonders häufig zu chronischer Überforderung und Erschöpfung.

ICD-11 & Zukunftsperspektive

In der ICD-11 ist Burnout als „berufsbezogenes Phänomen“ aufgenommen – nicht als Krankheit, aber als „Faktor, der die Gesundheit beeinflusst“ (QD85). Diese Neubewertung trägt der wachsenden Bedeutung arbeitsbezogener Überlastung Rechnung.

Langfristig wird eine genauere Differenzierung von Burnout, Depression und chronischer Erschöpfung angestrebt – mit einem besseren Verständnis für deren Übergänge und psychodynamische Tiefenstruktur.

Häufige Fragen & Antworten

Warum trifft Burnout gerade engagierte, leistungsbereite Menschen?

Weil sie häufig ihre eigenen Bedürfnisse zugunsten von Aufgaben, Verantwortung oder Anerkennung zurückstellen. Wer viel gibt, spürt oft erst spät, dass er oder sie an die eigenen Grenzen gerät – insbesondere, wenn Selbstwert stark an Leistung gekoppelt ist.
Ja. Burnout ist kein reines Phänomen von Überarbeitung – auch chronische Unterforderung, Sinnverlust oder das Gefühl, überflüssig zu sein, können zu ähnlichen Symptomen führen. Man spricht hier manchmal auch von „Boreout“.
Beides. Individuelle Faktoren wie Perfektionismus oder mangelnde Selbstfürsorge spielen eine Rolle – doch viele Burnout-Fälle sind Folge struktureller Überforderung, fehlender Anerkennung und wachsendem Druck in Arbeits- und Lebenswelten.
Weil sie oft stark über ihre Funktion oder Rolle definiert sind – Schwäche zu zeigen widerspricht ihrem Selbstbild. Hinzu kommt die Angst, als „nicht belastbar“ zu gelten oder Kontrolle zu verlieren. Häufig ist der Rückzug schon Teil der Erschöpfungsspirale.
Ja. Burnout entsteht nicht nur im Beruf. Auch dauerhafte Überlastung in familiären oder sozialen Rollen – ohne ausreichende Erholung oder Anerkennung – kann zu Burnout führen. Besonders gefährdet sind Alleinerziehende oder pflegende Angehörige.
Burnout ist behandelbar – die Genesung kann jedoch Zeit brauchen. Entscheidend ist, die Ursachen zu erkennen und nachhaltig etwas zu verändern. Rückfälle sind möglich, wenn alte Muster wieder aktiv werden, aber mit guter Unterstützung oft vermeidbar.
Burnout im klassischen Sinne ist bei Kindern selten. Doch auch sie können durch schulischen Leistungsdruck, familiäre Überforderung oder emotionale Vernachlässigung in einen ähnlichen Erschöpfungszustand geraten. Hier spricht man eher von Schulangst, psychosomatischen Beschwerden oder innerer Leere.
Weil es keine klar definierte ICD-10-Diagnose ist, wird Burnout oft als „unspezifisch“ angesehen. Zudem neigen Betroffene dazu, lange zu funktionieren. Häufig fehlt die Sensibilität für die psychische Dimension chronischer Erschöpfung – sowohl im Gesundheitssystem als auch in Unternehmen.
Wichtig ist, erste Warnsignale ernst zu nehmen: Schlafprobleme, Reizbarkeit, innere Leere. Schon kleine Schritte – Pausen, Gespräche, professionelle Hilfe – können entscheidend sein. Wer zu lange „funktioniert“, riskiert einen völligen Zusammenbruch.
Ja. Resilienz schützt – aber sie ist keine Garantie. Wer dauerhaft über die eigenen Grenzen geht, sich selbst vergisst oder in einem destruktiven Umfeld arbeitet, kann trotz hoher innerer Stärke ausbrennen.
Beschreibung Ihres Problems

Was belastet Sie aktuell am meisten? (z. B. Schlafprobleme, Ängste, Wut, Erschöpfung, Stress, Schwierigkeiten in Beziehungen…)

Fortschritt: 0%

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